Pinterest-Pin-Planer: Was ein geplanter Pin braucht
Ein Pinterest-Pin braucht ein Board, einen Titel, einen Link und ein Bild oder ein Video. Beim Planen legst du alle vier einmal fest, und der Pin geht zur gewählten Zeit raus. Da Pinterest eher wie eine visuelle Suchmaschine funktioniert als wie ein Feed, kann ein heute geplanter Pin noch Monate später Traffic bringen. Ein stetiger Strom neuer Pins lohnt sich daher auch ohne tägliche Aufmerksamkeit.
Pins mit KI aus Produktfotos gestalten
Das KI-Content-Studio erzeugt aus einem Produktfoto oder kurzen Briefing ein Pin-Bild und einen Titel. Das ist wichtig, weil Pinterest ein visuelles Netzwerk ist, in dem ein schlichtes Produktfoto ohne Gestaltung meist weniger Speicherungen bekommt als eines, das für die Plattform aufbereitet wurde.
Das passende Board für jeden Pin ist ebenso wichtig wie das Bild selbst, denn Pinterest gruppiert Inhalte nach Themen; ein Pin auf einem breiten, gut gefolgten Board erreicht mehr Leute als derselbe Pin auf einem leeren.
Pinterest-Pins mit einem Shop oder einer Landingpage verlinken
Jeder Pin trägt einen Link, deshalb lohnt es sich, ihn auf genau die Seite zu richten, die die Idee des Pins weiterführt, etwa eine Produktseite im Onlineshop oder eine konkrete Leistungsseite statt einer allgemeinen Startseite. Auch eine Link-in-der-Bio-Seite eignet sich gut für Konten, die einen flexiblen Link für mehrere Pins wollen.
Pinterest-Analysen lesen: Impressionen und Speicherungen
Die Analysen zeigen Impressionen, Speicherungen und Follower pro Pin, und Speicherungen zählen mehr als Impressionen, weil ein gespeicherter Pin dem Speichernden später immer wieder begegnet. Wenn du in den ersten Wochen beobachtest, welche Pins gespeichert werden, siehst du, aus welchen Produktfotos oder Themen sich mehr Pins lohnen.

