Bei der Zielgruppensegmentierung teilst du Kunden und Abonnenten in Gruppen ein, die etwas gemeinsam haben: den Wohnort, Interessen, was sie gekauft haben, wie aktiv sie zuletzt waren, woher sie kamen oder wie sie ein Quiz beantwortet haben. Jedes Segment erhält dann Nachrichten, Angebote und Inhalte, die dazu passen.
Für kleine Unternehmen verbessert schon eine einfache Segmentierung die Ergebnisse spürbar. Ein Newsletter über Kinderkurse, der nur an Eltern geht, oder ein „Wir vermissen dich“-Rabatt nur für Kunden, die seit drei Monaten inaktiv sind, bringt mehr Öffnungen und weniger Abmeldungen als eine Nachricht an alle. Fang mit zwei oder drei Segmenten an, die für den Verkauf wichtig sind.
Beispiel: Ein Zoofachgeschäft markiert Abonnenten anhand ihres ersten Kaufs als „Hundebesitzer“ und „Katzenbesitzer“. Angebote für Hundefutter nerven Katzenbesitzer nicht mehr, und die Klicks auf Werbe-E-Mails steigen.
AI SMM unterstützt Segmente im E-Mail-Marketing und bei Web-Push, Kontakte lassen sich im Posteingang mit Tags versehen, und ein Segment kann sogar einen Chat-Flow auslösen.
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